Bücher sind für mich Lebensmittel!
Es gibt sicherlich nichts, womit ich so viel Zeit verbringe wie mit Literatur. Dabei sind meine Bücher eine Art Begleiter in den unterschiedlichen Phasen meines Lebens. Mal sind es Romane, die mich nachdenklich machen, mir dabei zeigen, wie gut mein Leben oder auch die Zeit, in der ich lebe, ist. Dann wiederum gibt es Lektüren, die einfach nur Spaß machen, mich zum Lachen bringen. Mir vielleicht sogar Trost oder Energie schenken. Meistens aber bringen mich meine Lieblingsbücher - Romane und Biografien, häufig mit einer starken Frau im Fokus - dazu, noch mehr wissen zu wollen, zum Beispiel über die Zeit, in der sie spielen, das Umfeld, in dem sich die „Heldin“ bewegt, dabei bin ich häufig sehr davon überrascht, wie aktuell Historisches sein kann.

Meine Entdeckungsreisen führen mich oftmals in Ausstellungen, manches Mal aber auch an ganz andere besondere Orte, auf die mich erst meine Recherchen gebracht haben. Und genau darum wird es in diesem Blog gehen, ich möchte von meinen Entdeckungen erzählen: Bücher - und nicht immer nur Neuerscheinungen - empfehlen. Neugierig machen auf aktuelle Werkschauen, aber auch auf ständige Ausstellungen (internationaler) Museen. Berlin spielt sicherlich eine zentrale Rolle, denn hier ist mein Lebensmittelpunkt und nach wie vor mein selbst gewähltes „Kulturzentrum“. In Berlin sind zahlreiche und unterschiedlichste Spektakel erlebbar, wenn man sie nur entdeckt. Genau wie die vielen Querbeziehungen zwischen den komplexen Dingen des Lebens, die es erst spannend machen.
Hallo, ich bin Susanne
Ich bin Susanne, von vielen meiner Freunde eben auch Sanschek genannt, daher der Name dieses Blogs. Ich gehöre zu der Generation von Studenten, die sich noch sehr, sehr viel Zeit mit dem Studium lassen konnten. Germanistik und Theaterwissenschaft an der FU Berlin waren einst meine Fächer, nach einiger Unterbrechung gab es einen zweiten Anlauf, der mit einer Magisterarbeit über „Das MOMA in Berlin - Die Kunst des Spektakels“ dann auch ein Finale hatte. Ende gut - alles gut, zunächst …
Mein Geld verdiene ich schon seit langem völlig „artfremd“ in einem Family-Office in Berlin. Um mich aber „vollständig“ zu fühlen, brauche ich immer wieder ein Anknüpfen an meine „ursprünglichen“ Themen, egal ob als einstige Lektorin für einen schwulen Verlag oder auch als Organisatorin von Lesungen und kleinen literarischen Salons in einer Kreuzberger Galerie. „Irgendwas mit Kunst“ musste es immer sein. Und jetzt ist es dieser Blog, der mir perfekt erscheint, um meine Liebe zu Büchern, Kunst, Theater und Reisen aufzuschreiben und mit anderen zu teilen.
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